
Vor der Hamburger Bürgerschaftswahl 2020 haben wir den Wahlkampf in die Muhajirin Moschee geholt. Vertreterinnen und Vertreter mehrerer Fraktionen diskutierten über Themen wie Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und bei der Jobsuche, Religiosität im öffentlichen Raum und die Suche nach geeigneten Gemeinderäumen.
Vertreten waren SPD, Grüne, Linke und CDU. Unser Ziel war einfach. Wir wollten überzeugen, zur Wahl zu gehen. Macht euch eure Meinung, und geht wählen.
Worüber wir gesprochen haben
- Diskriminierung bei der Wohnungssuche
- Islamfeindlichkeit in Politik, Gesellschaft und Medien
- Integration
Fragen an die Politik
- Warum wollen Sie in die Bürgerschaft, und was bieten Sie uns konkret?
- Was tun Sie gegen antimuslimischen Rassismus?
- Kann man wirklich etwas verändern, und wie tritt man einer Partei bei?
- Bezahlbarer Wohnraum ohne Diskriminierung bei der Wohnungswahl?
- Wie wird die Förderlandschaft transparenter und einfacher?
- Wie werden Gemeinden dabei unterstützt, größere und vorzeigbare Räume zu finden, auch im Bebauungsplan?
Eine Regel galt für alle. Es ging um Sachkompetenz, nicht um Religionszugehörigkeit und nicht um die Rechtsschule der anwesenden Politiker.