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Bürgerschaftswahlkampf in der Muhajirin Moschee

Aktualisiert:

Bürgerschaftswahlkampf in der Muhajirin Moschee

Vor der Hamburger Bürgerschaftswahl 2020 haben wir den Wahlkampf in die Muhajirin Moschee geholt. Vertreterinnen und Vertreter mehrerer Fraktionen diskutierten über Themen wie Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und bei der Jobsuche, Religiosität im öffentlichen Raum und die Suche nach geeigneten Gemeinderäumen.

Vertreten waren SPD, Grüne, Linke und CDU. Unser Ziel war einfach. Wir wollten überzeugen, zur Wahl zu gehen. Macht euch eure Meinung, und geht wählen.

Worüber wir gesprochen haben

Fragen an die Politik

Eine Regel galt für alle. Es ging um Sachkompetenz, nicht um Religionszugehörigkeit und nicht um die Rechtsschule der anwesenden Politiker. Der Wert solcher Abende lag weniger in einzelnen Wahlversprechen als in der Erfahrung, dass die eigene Stimme in der Stadtpolitik zählt und dass Fragen aus der Gemeinde direkt an die Fraktionen gehen, statt über Dritte.

Solche Abende entstehen nur, wenn Menschen sich einbringen, in der Gemeinde und in der Kommunalpolitik. Wie dieses Engagement bei mir über die Jahre aussieht, steht in den Notizen zur Arbeit im Integrationsbeirat Hamburg-Wandsbek, zur Vorstandszeit in der Schura Hamburg und zum Tag der offenen Moschee.


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