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Moderation mit dem Metaplan-Methodenkoffer

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Moderation mit dem Metaplan-Methodenkoffer

Die Kunst der Moderation liegt darin, Menschen mit unterschiedlichen Ansichten in einen konstruktiven Dialog zu bringen. Damit das gelingt, muss jeder offen sprechen können, auch die leiseren Stimmen im Raum. Die Metaplan-Moderation liefert dafür das Handwerkszeug, mit Pinnwänden, Karten und einer Visualisierung, die den Verlauf für alle nachvollziehbar macht. Die Methode geht auf die Firma Metaplan aus Quickborn bei Hamburg zurück, die sie in den 1970er Jahren entwickelt hat. Ich habe gelernt, sie praxisnah anzuwenden.

Was die Methode kann

Warum mir das wichtig ist

In der ehrenamtlichen Arbeit, in Gemeinden und in Projekten sitzen oft Menschen zusammen, die sehr verschieden denken. Eine klare Moderation sorgt dafür, dass am Ende ein Ergebnis steht und nicht nur ein Streit. Ich habe das in Gemeindeversammlungen, in Projektworkshops und in der Gremienarbeit immer wieder gebraucht, etwa im Integrationsbeirat Hamburg-Wandsbek.

Moderation und Vermittlung gehören für mich eng zusammen. Wie ich das Vermitteln zwischen Standpunkten gelernt habe, steht in meiner Mediationsausbildung beim IKM Hamburg, und worauf es beim Anleiten gemischter Gruppen ankommt, in meiner Erfahrung als Train the Trainer zum Umgang mit Diversität.

Ein Dank geht an das Paritätische Kompetenzzentrum Migration (KomMig) in Hamburg. Dort entstehen Ideen und Projekte, die Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte und ihre Organisationen stärken, in einem geschützten Rahmen.


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